{"id":2241,"date":"2024-09-17T16:38:00","date_gmt":"2024-09-17T14:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/info.logistics-alliance-germany.de\/als-unternehmer-kann-man-die-welt-veraendern\/"},"modified":"2025-08-04T12:00:52","modified_gmt":"2025-08-04T10:00:52","slug":"als-unternehmer-kann-man-die-welt-veraendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/info.logistics-alliance-germany.de\/de\/als-unternehmer-kann-man-die-welt-veraendern\/","title":{"rendered":"\u201eAls Unternehmer kann man die Welt ver\u00e4ndern\u201c"},"content":{"rendered":"","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hendrik Kramer und sein Team von Fernride wollen mit autonomem elektrischen Trucking dem Fahrermangel begegnen. Die Krone Gruppe unterst\u00fctzt das Start-up als Investor und arbeitet zusammen mit Fernride an verschiedenen innovativen Technologieprojekten. Dr. Stefan Binnewies, im Vorstand der Krone Holding verantwortlich f\u00fcr deren Nutzfahrzeugsparte, besuchte Hendrik Kramer auf der Teststrecke des Unternehmens in M\u00fcnchen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2237,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-2241","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sustainability-de"],"acf":{"bildunterschrift":"Dr. Stefan Binnewies (oben rechts) und Hendrik Kramer diskutierten die Herausforderungen und Perspektiven des autonomen Fahrens.","foto-credit":"Lukas Barth","autor":"Juliane Gringer","gastautor_firmaposition":"","zuerst_publiziert":"Dieser Artikel erschien zuerst in der DENKFABRIK","absatz_1_bis_3":"<p><strong>Dr. Stefan Binnewies: Lieber Hendrik, ihr arbeitet bei Fernride seit f\u00fcnf Jahren an autonomen elektrischen Truckingl\u00f6sungen, und wir als Krone Nutzfahrzeug Gruppe sind stolz, dabei als Partner an eurer Seite sein zu d\u00fcrfen. Dass ihr gute Arbeit macht, wird wahrgenommen: Volkswagen und DB Schenker haben ebenfalls in euch investiert, und du bist vom Wirtschaftsmagazin \u201eForbes\u201c in der Kategorie \u201eFertigung und Industrie\u201c in die Riege der \u201e30 under 30\u201c gew\u00e4hlt worden. Was motiviert dich ganz pers\u00f6nlich auf diesem Weg?<\/strong><\/p><p>Ich will hier aus Europa heraus ein global relevantes Tech-Unternehmen aufbauen, das reale Probleme l\u00f6st. Wir m\u00fcssen uns mit Themen in der Logistik wie Fahrermangel und Elektrifizierung auseinandersetzen, um resiliente Lieferketten zu sichern und den Alltag in unseren Demokratien aufrechtzuerhalten. Und das k\u00f6nnen wir jetzt schaffen. Ich finde Unternehmertum so spannend, weil man damit Impact haben kann. Man kann die Welt ver\u00e4ndern \u2013 und das ist mein Ziel. Man muss nat\u00fcrlich Schritt f\u00fcr Schritt vorgehen. Aber wir haben alle Kompetenzen in Europa und k\u00f6nnen diese Transformation von manuell und Diesel zu autonom und elektrisch hier mit den richtigen Partnern angehen \u2013\u00a0und das mal nicht nur den Chinesen und den Amerikanern \u00fcberlassen. Dass ich dabei mit ganz vielen spannenden Leuten zusammenarbeiten kann, von denen ich auch pers\u00f6nlich viel lerne, ist ein gro\u00dfes Privileg.<\/p><p><strong>Erz\u00e4hl doch bitte noch mal, wie es dazu kam und was genau ihr tut!<\/strong><\/p><p>Fernride ist eine Ausgr\u00fcndung der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen. Nach zehn Jahren Forschung am automatisierten Fahren war die Technologie so reif, dass wir sie in den Markt einf\u00fchren wollten; wir wussten aber anfangs gar nicht, in welchen Markt und mit welchem Gesch\u00e4ftsmodell. Wir haben mit ganz vielen Kunden geredet und uns dabei in die Logistik verliebt. Denn dort haben wir gesehen, dass es riesige Herausforderungen und entsprechendes Potenzial gibt.<\/p><p><strong>Andere Start-ups wollen dieses Potenzial ebenfalls aussch\u00f6pfen. Wie geht ihr vor?<\/strong><\/p><p>Andere konzentrieren sich direkt auf den schwierigsten Anwendungsfall: die \u00f6ffentliche Stra\u00dfe. Wir haben entschieden, dass wir pragmatischer vorgehen und da anfangen. wo autonomes Fahren heute schon funktioniert: in Distributionszentren, auf Werksgel\u00e4nden oder in H\u00e4fen, also Privatgel\u00e4nde, wo man nicht die Gesetzgebung ver\u00e4ndern muss und wo mit maximal 30 Stundenkilometern gefahren wird. Wir wollen diesen ersten Anwendungsfall im Hafen fundiert skalieren und da Weltmarktf\u00fchrer werden. Dann entscheiden wir \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte. Was wir anbieten m\u00f6chten, ist keine Technologie, sondern eine L\u00f6sung, die am Ende f\u00fcr den Kunden Nutzen bringt. Und die muss ganzheitlich sein, das gesamte System ber\u00fccksichtigen. Die Trucks autonom fahren zu lassen, hei\u00dft bei uns, dass der Mensch der Technologie assistiert: Wir nehmen ihn nicht komplett aus der Gleichung heraus, sondern setzen ihn in ein B\u00fcro, von dem aus er f\u00fcr mehrere hoch automatisierte Lkws verantwortlich ist\u00a0\u2013 heute sind es vier Fahrzeuge. Das erh\u00f6ht die Produktivit\u00e4t und die Sicherheit und macht den Job attraktiver. Wir arbeiten nun weiter daran, das System skalierbar zu machen. Der n\u00e4chste Meilenstein ist es, in den n\u00e4chsten sechs Monaten den Sicherheitsfahrer aus dem Fahrzeug zu nehmen. Daf\u00fcr m\u00fcssen bestimmte Sicherheitsaspekte, -normen und -regelungen beachtet werden. Das ist eine recht lange Liste, womit wir aber die Anforderungen der \u201eMachinery Directive\u201c erf\u00fcllen werden. Der Schritt, der dann kommt, ist die CE-Kennzeichnung. Danach k\u00f6nnen wir weiter optimieren und skalieren. Gerade investieren wir sehr viel in unsere Lieferkette, um perspektivisch nicht nur 20 Lkws in den Betrieb bringen zu k\u00f6nnen, sondern eher Hunderte, Tausende.<\/p>","absatz_4_bis_ende":"<p><strong>Wieso bist du auf Krone zugekommen?<\/strong><\/p>\r\n<p>Wenn wir den Fahrer rausnehmen m\u00f6chten, m\u00fcssen wir uns den gesamten logistischen Prozess anschauen. Der Fahrer steuert ja nicht nur, zu seinen Aufgaben z\u00e4hlt auch das An- und Abkuppeln, er muss die T\u00fcren \u00f6ffnen und schlie\u00dfen, die Bremse l\u00f6sen und sich um die Ladungssicherung k\u00fcmmern. Diese Sekund\u00e4rt\u00e4tigkeiten m\u00fcssen auch abgedeckt werden, und da liegt es auf der Hand, mit einem Trailerhersteller zusammenzuarbeiten. Ich komme ja selber aus dem Emsland, deswegen war es klar, dass ich bei Krone anklopfe. Zum Gl\u00fcck wart ihr sehr offen daf\u00fcr, \u00fcber Innovation zu sprechen, und wir haben in euch tolle Partner gefunden, mit denen wir jetzt auch schon lange vertrauensvoll zusammenarbeiten. Wie kultiviert ihr diese Offenheit eigentlich im Unternehmen?<\/p>\r\n<p><strong>Wir sehen nat\u00fcrlich, dass die Welt sich \u00e4ndert. Und alle sprechen dar\u00fcber, dass sich die Produktivit\u00e4t der Transportlogistik auf der Stra\u00dfe erh\u00f6hen muss, aber da hat sich die letzten Jahrzehnte kaum etwas getan. Nun dr\u00e4ngen die \u00c4nderungen durch Digitalisierung, Automatisierung und Elektrifizierung, und wir brauchen eine h\u00f6here Produktivit\u00e4t; allein deswegen, weil es immer weniger Fahrer gibt. Gleichzeitig kann der Stra\u00dfentransport nicht ersetzt werden und wird weiter wachsen. F\u00fcr uns ist das die Chance, unser Produkt f\u00fcr den Kunden werthaltiger und funktionaler zu machen. Wir hatten gerade unsere Strategie daf\u00fcr neu definiert, als du auf uns zugekommen bist. Es war schnell klar, dass wir gern mit euch zusammenarbeiten wollen, auch weil wir in unseren unternehmerischen Werten \u00fcbereinstimmen. Dazu geh\u00f6rt auch Reibung: Ich sch\u00e4tze es sehr, dass wir einfach direkt sprechen, wenn es mal irgendwo hakt, und Themen schnell l\u00f6sen.<\/strong><\/p>\r\n<p>Ja, das empfinde ich auch so. Dadurch kommen wir schnell voran.<\/p>\r\n<p><strong>Weiterentwicklung bedeutet f\u00fcr mich immer, dass Menschen miteinander arbeiten, ohne vorher die L\u00f6sung genau zu kennen. Das Konzept kann noch so gro\u00dfartig sein: Wenn die Menschen nicht miteinander k\u00f6nnen, wird es schwierig.<\/strong><\/p>\r\n<p>Das sehe ich genauso. Es geht um gemeinsame Werte, w\u00e4hrend man gleichzeitig sehr divers sein kann. So leben wir das bei Fernride auch: Die 150 Mitarbeitenden bei uns im Unternehmen haben 40 Nationalit\u00e4ten und kommen aus allen Altersgruppen. Wir brauchen die junge, dynamische Energie genauso wie die Industrialisierungskompetenz. Erfahrene Ingenieure sorgen daf\u00fcr, dass wir Fehler nicht wiederholen, die vermeidbar sind.<\/p>\r\n<p><strong>Stichwort ,Fehler vermeiden\u2018: Als Start-up ist f\u00fcr euch selbstverst\u00e4ndlich, dass ihr neue Wege geht. Wie entscheidet ihr euch, welche Richtung ihr jeweils einschlagt?<\/strong><\/p>\r\n<p>Ich glaube, am wichtigsten ist es, aus Erkenntnissen immer schnell die richtigen R\u00fcckschl\u00fcsse zu ziehen. Wenn man als Start-up versucht, sehr gut in allem zu sein, kann man eigentlich nur scheitern. Ich will immer einen starken Fokus mitbringen. Denn \u00fcberall, wo wir Komplexit\u00e4t rausnehmen, k\u00f6nnen wir schneller werden. So k\u00f6nnen wir in Zukunft mehr Use Cases hinzunehmen und wieder mehr Komplexit\u00e4t aufbauen. Die Entscheidungen, die daf\u00fcr n\u00f6tig sind, kann man nicht per Powerpoint-Pr\u00e4sentation oder im Meetingraum treffen, sondern indem man etwas ausprobiert und auch mal Fehler macht. Ich denke, wir bei Fernride sind sehr gut darin, die richtigen R\u00fcckschl\u00fcsse zu ziehen \u2013 auch gemeinsam mit dem Kunden: Man muss auch mit ihm als Team schnell sein.<\/p>\r\n<p><strong>W\u00e4hrend der Trailer bisher vor allem quasi als einfache H\u00fclle f\u00fcr Waren gesehen wurde, hauchen wir ihm Leben ein. Wir sorgen zum Beispiel daf\u00fcr, dass er automatisch kuppeln kann und dieser Arbeitsschritt damit ohne Fahrer auskommt. Wir geben dem Trailer also Arme \u2013 und die Beine bekommt er durch unsere Kooperation mit Trailer Dynamics, bei der er mit einer elektrischen Achse ausgestattet wird und sogar die Zugmaschine unterst\u00fctzt. Was denkst du, wann eure Technologie es auf die Stra\u00dfe schaffen wird?<\/strong><\/p>\r\n<p>Die Entscheidung, ob wir auf die Stra\u00dfe gehen, werden wir in den kommenden zwei Jahren treffen, denke ich. Die Alternative ist etwa, andere Anwendungsf\u00e4lle auf Privatgel\u00e4nde anzugehen, wir haben ja beispielsweise schon mit Volkswagen oder DB Schenker erfolgreiche Projekte umgesetzt. Und f\u00fcr diese mittelfristige Entscheidung f\u00fchren wir nat\u00fcrlich bereits jetzt Gespr\u00e4che mit m\u00f6glichen Partnern. Denn unsere heutigen Zugmaschinen sind optimiert f\u00fcr den Containeryard im Hafen. Wenn man auf die \u00f6ffentliche Stra\u00dfe geht, bedeutet das h\u00f6here Geschwindigkeiten und andere Fahrzeugtypen und damit andere Fahrzeughersteller.<\/p>\r\n<p><strong>Ich pers\u00f6nlich glaube, automatisiertes Fahren wird aus diesen abgegrenzten Anwendungsfeldern wie H\u00e4fen schrittweise hinausgehen. Und das wird schneller passieren, als wir alle denken. Ich komme aus der Intralogistik, und dort hat man vor 15 Jahren auch nicht gedacht, dass fahrerlose Transportsysteme sich so etablieren w\u00fcrden. In unserem neuen Ersatzteillager fahren diese Carrier heute ganz selbstverst\u00e4ndlich.<\/strong><\/p>\r\n<p>Ja, f\u00fcr unsere gro\u00dfen Logistikkunden sind automatisierte Prozesse im Lager inzwischen absoluter Standard, genauso im Hafen. F\u00fcr sie ist das also eigentlich der n\u00e4chste logische Schritt, quasi mobile Roboter dann eben auch im horizontalen Transport anzuwenden. Zum Thema Fahrer kann ich noch sagen, dass f\u00fcr uns wirklich nicht Priorit\u00e4t hat, autonomes Fahren m\u00f6glich zu machen, sondern, das Problem zu fokussieren: Bis 2026 fehlen zwei Millionen Kraftfahrer in Europa. Das ist ein riesengro\u00dfes Thema f\u00fcr uns als Gesellschaft. Und wenn wir nicht bald eine L\u00f6sung daf\u00fcr finden, werden die leeren Supermarktregale, die wir aus der Pandemie kennen, zur Normalit\u00e4t. Wir m\u00fcssen die Fahrer, die wir haben, produktiver machen, neue Talente qualifizieren und den Job attraktiver gestalten. Wir schaffen das bei Fernride alles gleichzeitig, indem wir den Job des Teleoperators neu kreieren. Als Teleoperator managst du von einem B\u00fcro aus eine Flotte von autonomen Fahrzeugen, bist also nicht mehr so viel unterwegs, musst nicht im Lkw schlafen und kannst perspektivisch mehr Geld verdienen. Au\u00dferdem ist der Job sicherer: In Containerterminals, wo alles schnell gehen muss und Metallmassen bewegt werden, passieren auch Unf\u00e4lle.<\/p>\r\n<p><strong>Das ist ein gro\u00dfer Fortschritt gegen\u00fcber dem Status quo. Ich denke: Arbeitsunf\u00e4lle passieren nicht an den Schnittstellen zur Automatisierung, sondern dort, wo immer noch manuell gearbeitet wird. Menschen suchen sich immer den besten Weg \u2013 den effizientesten, den f\u00fcr sie bequemsten. Unsere Kunden nutzen unsere Produkte auch nicht immer so, wie sie es eigentlich gem\u00e4\u00df den Sicherheitsregularien tun sollten.<\/strong><\/p>\r\n<p>Das ist nur menschlich.<\/p>\r\n<p><strong>Ja, auf jeden Fall. Was ich noch sagen m\u00f6chte: Auch als Partner haben wir uns sehr \u00fcber deine Nominierung zu den \u201e30 under 30\u201c von \u201eForbes\u201c gefreut, weil sie dazu beitr\u00e4gt, die Wahrnehmung von Logistik in der Gesellschaft zu f\u00f6rdern und ihr damit ein h\u00f6heres Ansehen zu geben. Dazu m\u00f6chten wir als Krone Nutzfahrzeug Gruppe auch beitragen und Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr schaffen, dass reibungslose Logistik ein Wettbewerbsvorteil ist. Beim Anteil der Logistikkosten am Bruttoinlandsprodukt hat Europa mehrere Prozentpunkte Vorteil gegen\u00fcber anderen sich entwickelnden L\u00e4ndern. Wir\u00a0k\u00f6nnen also nicht nur die besten Maschinen bauen, sondern sie auch im Logistikprozess am besten in die M\u00e4rkte bringen und haben unsere Supply Chain im Griff. Diesen Wettbewerbsvorteil m\u00fcssen wir st\u00e4rker als Gesch\u00e4ftsmodell verstehen und nutzen. Und gemeinsam daf\u00fcr sorgen, dass Logistik auch gesellschaftlich ein besseres Standing in Europa bekommt. Wie genau die Zukunft des autonomen Fahrens mit dem Lkw aussehen wird, wei\u00df jetzt noch niemand. Aber auch da geh\u00f6rt es zu unseren Aufgaben, unseren Kunden eine Vorstellung davon zu vermitteln; ihnen zu zeigen, was technisch bereits m\u00f6glich ist und was noch kommen wird. Das aus einem sicheren Hafen heraus zu entwickeln \u2013 im wahrsten Sinne des Wortes \u2013, daf\u00fcr ist jetzt genau die richtige Zeit.<\/strong><\/p>\r\n<p>Das sehen wir ganz genauso. Die Auszeichnung ist f\u00fcr mich vor allem eine sch\u00f6ne W\u00fcrdigung unserer Arbeit als Team bei Fernride. Die Aufmerksamkeit, die wir dadurch auf globaler Ebene bekommen, hat uns als neuer Marke sicherlich sowohl in puncto Kunden und Investoren als auch bei Talenten geholfen. Gerade weil wir im Arbeitsmarkt mit Hightech-Unternehmen konkurrieren. Die Nominierung hilft, Vertrauen zu schaffen, und ich bin dankbar daf\u00fcr. Sch\u00f6n war, dass die lokale Zeitung in meinem Heimatort dar\u00fcber berichtet hat, das hat meine Mutter sehr stolz gemacht \u2013 so konnte sie auch noch einmal besser nachvollziehen, woran wir hier in M\u00fcnchen die ganze Zeit arbeiten.<\/p>","zitat":"Ich will hier aus Europa heraus ein global relevantes Tech-Unternehmen aufbauen, das reale Probleme l\u00f6st.","zitatgeber":"Hendrik Kramer","zitatgeber_firma":"","zahl":"","zahl_beschreibung":"","zweites_bild":"Der Fahrer \u00fcberwacht die Fahrzeuge aus einem B\u00fcro heraus und kann von dort bei Problemen eingreifen.","zweites_bild_bu":"Der Fahrer \u00fcberwacht die Fahrzeuge aus einem B\u00fcro heraus und kann von dort bei Problemen eingreifen.","zweites_bild_foto-credit":"Lukas Barth","kasten_headline":"Zur Person","kasten_text":"<p>Hendrik Kramer, Jahrgang 1995, gr\u00fcndete bereits mit 16 sein erstes Unternehmen mit der Idee, Dressurpferde online zu verkaufen. 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